
Festumzug „80 Jahre Handball Pfingstturnier“ am 25.05.2026 (Pfingstmontag)
Und jetzt noch ein absoluter Kracher: Es zieht ein nächster Festumzug durch Anspach. Alle Mitglieder der Sportgemeinschaft 1862 sind aufgerufen mitzulaufen oder aber am Straßenrand dabei zu sein. Die Handball Abteilung feiert vom 23.-25.05. runde 80 Jahre Pfingstturnier mit Festzelt, Jux-Turnier, Party am Abend und Frühschoppen.
Anwohnende an der Wegstrecke sind herzlich eingeladen die Straße zu schmücken bspw. die kurz vorher aufgestellten Birken oder aber nachzuschauen, ob noch eine blau weiße Fahne in das Dach zu hängen. Vorführungen oder ähnliches sind willkommen. Die SGA läuft als 1 große Gruppe zusammen mit allen Abteilungen. Angeführt wird die große SGA-Gruppe von der jubilierenden Gruppe Handball. Treffpunkt ist am 25.05. um 10:15 Uhr (spätestens 10:45 Uhr!) am Schultheiß Hof (alte Straße nach Wehrheim). Die SGA hat die Zugnummer 5. Beginn ist 11:00 Uhr. Gegen ca. 13:00 Uhr kommen wir am Festzelt (Pfingstplatz/Waldschwimmbad) an und freuen uns auf ein Beisammensein bei Verpflegung der Handballer und guter Musik vom Musikzug der SG Anspach. Bitte denkt an eine Kopfbedeckung, Sonnencreme und ausreichend Wasser. Überlegt euch gerne als Gruppe, ob ihr Trikots, Sportgeräte, Plakate, Blumen oder anderes mitbringt, um euch als Gruppe in Schale zu werfen. Ob bunte Regen/Sonnenschirme oder kurze Aufführungen: Wir sind gespannt auf eure Ideen.
Kommt lauft mit!

Abkühlung im Vereinsalltag, die sich lohnt
Sie hat Ja gesagt! Und er und die anderen auch! Wir haben Euch auf Instagram gefragt, ob wir wieder am Trikottag mit einer Eis-Aktion mitmachen sollen und euer Ergebnis war eistastisch. Wir sind dem nachgekommen und machen also mit.
Darum rufen wir auf: Kommt am 13. Mai im SGA-Dress an die Pizzeria Eiscafe Roma in Neu-Anspach und erhaltet pro Person eine Kugel SGA-Eis gratis. Nur so lange der Vorrat reicht. Egal ob Trikot, Pullover, Jacke oder Aktionsshirt – Hauptsache das Logo oder unser Vereinsname ist zu lesen.
Was ist der Trikottag? Der Trikottag ist der nationale Aktionstag für den Vereinssport in Deutschland. Er ist eine Aktion des Deutschen Olympischen Spotbundes (DOSB) und seiner Mitgliedsorganisationen. Beim Trikottag geht es darum, Sichtbarkeit für die Sportvereine zu schaffen und für das, was sie tagtäglich für die Menschen und für unsere Gesellschaft leisten. In Neu-Anspach können wir mit Recht behaupten, dass die SGA durchaus im Alltag präsent ist. Es gibt keinen Wochentag, an dem nicht eine SGA-Sportgruppe am trainieren ist. Von groß bis klein sind sämtliche Sportstätten voll belegt mit den vielen Angeboten der SGA. Und selbst am Wochenende finden Wettbewerbe und Punktspiele statt. Und wenn mal Feiertag ist? Selbst dann ist die SG Anspach engagiert wie an Christi Himmelfahrt bei am Hundeplatz oder bald wieder an Pfingsten mit dem 80. Pfingstturnier der Handballer. Denkt dabei auch an den Festumzug am 25. Mai. Ihr seht also, dass die SGA im Vereinsalltag nicht wegzudenken ist.
Wir freuen uns auf blau weiße SGA-Wellen durch Neu-Anspach ziehen. Macht mit und holt euer Trikot der SG Anspach aus dem Schrank.
Pressemitteilung Sportkreis Hochtaunus:
Drums Alive® Fortbildung für Übungsleitende in Neu-Anspach
Rhythmus rein – Stress raus!
Drums Alive® bringt Bewegung, Musik und Power in eine perfekte Balance. Mit viel Freude waren die 25 Übungsleiterinnen und Übungsleiter bei der vom Sportkreis Hochtaunus angebotenen Fortbildung „Drums Alive, Faszien und mehr“ am 14. März 2026 in der Walter-Ernst-Halle in Neu-Anspach dabei.
„Drums Alive® ist ein Fitnessprogramm, welches das Trommeln auf großen Bällen mit verschiedenen Rhythmen und Bewegungen kombiniert und sich für alle Altersgruppen eignet. Das sportliche Trommeln zu passender Musik kann als lockere Übung in alle Sportstunden, Kurse und Bewegungsangebote eingebunden werden“, berichtet Renata Kretzschmar, Referentin für Sport und Gesundheit im Sportkreis Hochtaunus.
„Wichtig ist auch, dass die Übungen in den meisten Vereinen gut umsetzbar sind“, so Renata Kretzschmar. „Zu den oft vorhandenen Gymnastikbällen benötigt man lediglich die Drumsticks (Trommelstöcke) und eine Auflagerung für die Bälle und schon kann es losgehen, denn das Trommeln kann auf den jeweiligen Fitness-Level der Mitglieder heruntergebrochen werden und ist somit in allen Gruppen möglich.“
Von Alexandra Lauter, der Referentin dieser Fortbildung, erfuhren die Teilnehmenden noch mehr: Drums Alive® macht nicht nur Spaß, sondern die Übungen stimulieren beide Gehirnhälften und stärken die neuronalen Verbindungen. Das fördert die Konzentration und die sensomotorischen Fähigkeiten. Gleichzeitig baut die Bewegung Stresshormone ab und setzt Glückshormone frei. Studien, unter anderem mit der Technischen Universität Chemnitz, belegen die positiven Effekte. Dazu gehört die Verbesserung von Ausdauer, Muskelkraft und Gleichgewicht, die Steigerung des Wohlbefindens und der kognitiven Fähigkeiten, sowie Stressabbau und nicht zuletzt ein positives Gruppenerlebnis.
Im zweiten Teil des Seminartages kamen die PAB®-Ringe (Power and Balance) der Fa. Togu zum Einsatz. Die handlichen knallroten Gewichtsringe mit einem Gewicht von je ca. 850 Gramm sind speziell für den Gesundheits- und Fitnessbereich entwickelt worden und bieten viele Einsatzmöglichkeiten. Hierbei werden Koordination, Kraft, Stabilität sowie die Verbesserung der Tiefenmuskulatur angesprochen.
Für alle Teilnehmenden verging dieser kurzweilige Tag wie im Flug und am Ende der Fortbildung konnte Renata Kretzschmar, im Vorstand des Sportkreises auch für die Organisation der Lehrgänge zuständig, allen eine Teilnahmebescheinigung zur Verlängerung ihrer DOSB-Lizenz aushändigen.
Der Sportkreis bedankt sich bei der SG Anspach für die tolle Unterstützung und kommt mit einer Fortbildung gerne wieder.
Text und Bilder: Renata Kretzschmar/Jutta Schlapp







Neu-Anspach – Mit dem neuen Bewegungsangebot für Kinder mit körperlicher und/oder geistiger Beeinträchtigung hat die SG Anspach etwas geschaffen, was bisher offensichtlich gefehlt hat. Binnen kürzester Zeit hatte es so viele Anmeldungen gegeben, dass Übungsleiter Peter Tokai und seine Frau Lisa sowie Brigitte Girard von der Turnabteilung der SG die große Gruppe schon beim ersten Mal teilen mussten.
„Dankenswerterweise haben andere Gruppen uns dieses Mal ihren Platz in der Sporthalle überlassen, so dass wir sowohl den Gymnastikraum unten als auch die Halle oben nutzen konnten“, zeigt sich Peter Tokai dankbar für das Entgegenkommen, das allerdings weder eine Selbstverständlichkeit noch eine Dauerlösung ist.
Der Bedarf für die Familien ist ganz offensichtlich hoch. „Hier bekommen die Familien ein Stück Normalität in ihren Alltag, der alles andere als normal ist“, bringt es Lisa Tokai auf den Punkt. Spaß haben, gemeinsam spielen, sich bewegen je nach Können, das sei oft nicht möglich. Es fehle an Gelegenheiten der Teilhabe, an niedrigschwelligen Angeboten, damit behinderte Kinder zusammenkommen können. Und es fehle an inklusiven Spielplätzen, die zum Beispiel auch mit dem Rollstuhl befahrbar sind. „Versuchen Sie mal, einen Rollstuhl über die Holzhackschnitzel zu fahren“, machte etwa Michael Rehwald auf ein übliches Problem auf Spielplätzen aufmerksam.
Obwohl der VdK in Neu-Anspach sich schon sehr um Barrierefreiheit im öffentlichen Raum bemüht und bereits viel erreicht hat, sei noch viel Luft nach oben. Und obwohl der Hochtaunuskreis Pilotregion Inklusion ist, sei man in der Praxis noch weit entfernt von gelebter Inklusion, merkten einige Teilnehmer an. Dabei könne man oft mit einfachen Mitteln Lebensqualität herstellen, etwa mit Rampen – oder mit einem Bewegungsangebot.
Einfache Mittel waren hier unter anderem Sandsäckchen zum Werfen, Knautschen, Spielen. Oder ein großes Schwungtuch, das eine Gemeinschaft herstellte, als alle an einer Ecke mit anpackten und das Tuch zum Flattern brachten. Rollbretter, Matten, Seile, Pylonen oder Kästen, dazu verschiedene Stationen wie bei einem Parcours, luden zum Spielen und sich Bewegen ein – und wurden frei oder mit sanfter Anleitung durch die Übungsleiter sowie die Begleitpersonen der Kinder genutzt. „Die Kinder sollen einfach Teilhabe und Spaß haben“, so Lisa Tokai.
INGRID SCHMAH-ALBERT
Fotos: Ingrid Schmah-Albert
(Usinger Anzeiger vom 13.03.2026)

Übungsleiter Peter Tokai mit Familie

Das alljährliche Treffen des Vorstands der SG 1862 Anspach zur Jahresplanung fand in diesem Jahr mit einigen Änderungen am 24. Januar statt. So traf sich der Vorstand im Jahr 2026 nicht an altbewährtem Ort im Kurhaus Ochs in Schmitten, sondern stattdessen im Bürgerhaus Neu Anspach. Darüber hinaus erstreckte sich das Treffen nicht über zwei Tage, sondern fand vielmehr gestrafft, aber nicht weniger inhaltsreich lediglich an einem Tag statt. Als weitere Neuerung saß nicht nur der geschäftsführende Vorstand zusammen, sondern die Vorstände der einzelnen Abteilungen waren ebenfalls über das gesamte Jahrestreffen hinweg anwesend.
Das Treffen im Rahmen des erweiterten Vorstands hat erneut gezeigt, wie harmonisch die Zusammenarbeit zwischen dem Hauptvorstand und den einzelnen Abteilungen funktioniert.
Der Vorsitzende Ferdinand Hnatkow hatte das Jahrestreffen vorbereitet und sorgte dafür, dass die Tagesordnung sowohl inhaltlich ergebnisreich als auch zeitlich effizient eingehalten wurde.
Auch wenn das Treffen in diesem Jahr in kleinerem zeitlichem Rahmen stattfand, so war es insbesondere dadurch, dass der gesamte erweiterte Vorstand zusammenkam, ein sehr gelungenes Wochenende mit vielen guten Ergebnissen. Das nächste Jahrestreffen im Jahr 2027 ist bereits in der Planung.

Wir als SG Anspach brauchen die Unterstützung einer starken Kommunalpolitik. Darum rufen wir auf zur Kommunalwahl am 15. März. Entscheidungen der Kommunalpolitik und damit Entscheidungen der Stadtverordnetenversammlung nehmen Einfluss auf das Vereinsleben der SG Anspach.
Im folgenden lesen sie die Pressemitteilung des Landessportbundes Hessen:
Der Landessportbund Hessen (lsb h) ruft alle Sportinteressierten und Vereinsmitglieder auf, im Rahmen der Kommunalwahlen am 15. März von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. In den Städten, Gemeinden und Landkreisen entscheidet sich, welche konkreten Rahmenbedingungen die Sportvereine künftig vorfinden werden. „Kommunalpolitik ist Sportpolitik vor Ort, denn die Kommunen sind ein sehr wichtiger Unterstützer“, betont lsb h-Präsidentin Juliane Kuhlmann. Was in den Rathäusern und Kreistagen entschieden werde, habe unmittelbare Auswirkungen auf Trainingsmöglichkeiten, Bewegungsangebote und das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen. „Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen an den Kommunalwahlen beteiligen und sich im Vorfeld auch damit auseinandersetzen, welchen Stellenwert der Sport für die zur Wahl stehenden Parteien sowie Kandidatinnen und Kandidaten hat“, verdeutlicht Kuhlmann.
Der organisierte Sport erreicht in Hessen jeden dritten Menschen. In den mehr als 7.300 Vereinen werden nicht nur Bewegung und Gesundheit gefördert, sondern auch zentrale gesellschaftliche Werte vermittelt. Sie ermöglichen Teilhabe und sind Begegnungsorte für Menschen aller Generationen. „Deshalb ist der Sport ein unverzichtbarer Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge“, sagt Kuhlmann. Allerdings stehen viele Kommunen unter erheblichem finanziellem Druck. Haushaltsdefizite und Pflichtaufgaben verschärfen die politischen Verteilungskonflikte. Da die Sportförderung als eine nichtgesetzliche kommunale Aufgabe zählt, gerät sie trotz des Staatsziels im Verfassungsrang schnell auf den Prüfstand. „Gerade deshalb braucht der Sport starke Fürsprecher in den kommunalen Parlamenten“, betont Kuhlmann und richtet einen klaren Appell an die künftigen Entscheidungsträger: „Wer in den Sport investiert, investiert in die Lebensqualität in den Kommunen und in sozialen Zusammenhalt.“
Intakte Schwimmbäder, Sporthallen und Sportplätze: Moderne Anlagen sind nicht nur die Voraussetzung für gute Vereinsarbeit, sondern auch ein harter Standortfaktor und wichtig für den Schulsport. Wenn es vor Ort intakte Sport- und Bewegungsmöglichkeiten gibt, haben es Kommunen leichter, Familien und Fachkräfte anzulocken. Das bedeutet: Stark ist eine Kommune nur dann, wenn auch der Sport stark ist. „Kommunen und Sport sind in diesen Zeiten mehr denn je aufeinander angewiesen“, stellt Kuhlmann klar. Ein Kernproblem: Die Sportinfrastruktur ist vielerorts in die Jahre gekommen, landesweit beläuft sich der Sanierungsstau auf mehr als zwei Milliarden Euro. Abgebaut werden kann er durch das Sondervermögen des Bundes, über das die hessischen Kommunen über einen Zeitraum von zwölf Jahren insgesamt rund 4,7 Milliarden Euro für Infrastrukturmaßmahnen erhalten.
„Der Sport ist einer von acht förderfähigen Bereichen. Wieviel Geld in die Sanierung von Sporthallen, Schwimmbädern oder Sportplätzen fließt, entscheiden die Kommunen“, weiß Kuhlmann. „Deshalb ist es so wichtig, dass wir jetzt deutlich aufzeigen, wo der Schuh drückt.“ Vor diesem Hintergrund hatte der lsb h die 23 Sportkreise in Hessen dafür sensibilisiert, den Dialog mit der Politik im Vorfeld der Kommunalwahlen zu intensivieren und öffentlichkeitswirksam auf Bedarfe hinzuwiesen. „Der Sport lebt davon, dass wir unsere Stimme erheben, wenn es um seine Zukunft geht“, sagt Kuhlmann und verdeutlicht den Stellenwert der Kommunalwahlen: „Der 15. März wird für die Entwicklung des Sports in den kommenden Jahren richtungsweisend sein.“
Über den lsb h:
Der Landessportbund Hessen e.V. (lsb h) ist die Dachorganisation des hessischen Sports und vertritt die Interessen von 23 Sportkreisen, 60 Verbänden sowie 14 Verbänden und Organisationen mit besonderen Aufgaben. Mit rund 2,27 Millionen Mitgliedern in mehr als 7.300 Vereinen ist der lsb h die größte Personenvereinigung in Hessen. Wir engagieren uns für den Breiten-, Leistungs- und Jugendsport, erbringen Dienstleistungen bei Beratungen und Ausbildungen, geben Impulse in allen Themenfeldern des Sports und fördern unsere Vereine.

Beim Tag der offenen Tür der Adolf-Reichwein-Schule am 31.01.2026 war das Gründerteam der geplanten Jugendabteilung der SG Anspach erstmals mit einem kleinen Info- und Aktivstand vertreten. Mit Felix, Cassie und Nadine aus dem Jugendteam, Heike aus dem Gesamtvorstand sowie Projektleiter Siegfried nutzte die SGA-Sportjugend die Gelegenheit, sich vorzustellen und erste Gespräche zu führen.
Der Stand war mit Roll-Ups, einem Stehtisch, etwas Dekoration und einfachen Wurfspielen ausgestattet. Ziel war es, Kinder, Jugendliche und Eltern über die Idee einer eigenständigen Jugendabteilung zu informieren. Flyer standen zur Mitnahme bereit, kleine Präsente sorgten für zusätzliche Aufmerksamkeit.
Viele Kinder und Jugendliche blieben stehen, probierten die Spiele aus oder nahmen Informationsmaterial mit. Die Gespräche gaben einen ersten Eindruck davon, welche Themen und Angebote für junge Menschen interessant sein könnten.
Auch Vertreter der Schule, Stadt, Mitglieder des Vereinsvorstands sowie die lokale Presse schauten am Stand vorbei. Darunter auch Bürgermeister Birger Strutz sowie die zweite Vorsitzende der SGA, Katja Trybek und langjähriger Abteilungsleiter Badminton Georg Komma. Die kurzen Gespräche boten Gelegenheit, das Vorhaben vorzustellen und Fragen zu beantworten
Nach vier Stunden und zahlreichen Kontakten packte das Team zufrieden seine Materialien wieder zusammen. Der Auftritt war aus Sicht der Organisatoren ein Erfolg und ein wichtiger erster Schritt, um die geplante Jugendabteilung sichtbar zu machen und Rückmeldungen aus der Schulgemeinschaft mitzunehmen.
Projektleiter Siegfried bedankt sich beim gesamten Team für die zuverlässige Vorbereitung, die positive Energie und die Unterstützung am Stand. Das Gründerteam sei bereit, Verantwortung zu übernehmen. Ebenso bedankte er sich beim Ausrichter der ARS, in Person Herrn Michael Stanzel.
Ihr habt Lust mit dabei zu sein? Egal welchem Sport Du nachgehst, wir kommen aus ganz unterschiedlichen Abteilungen, um als Sportjugend aktiv zu sein. Melde Dich unter projektleitung.jugend@sganspach.de oder schreibe uns auf Instagram an unter SG_Anspach_Jugend.




SGA-Sportjugend auf dem TdoT der ARS!
Ihr wisst immer noch nicht genau, was die SGA-Sportjugend macht? Dann kommt vorbei am Tag der offenen Tür der ARS Neu-Anspach am Samstag, den 31.01.2026.
Wo ist unser Stand?
Im Hauptgebäude nahe dem Haupteingang im Foyer. Haltet Ausschau nach unserem SGA-Logo!
Wir informieren Euch dort über unsere ersten Schritte als kleine Gruppe, drehen ein gemeinsames Reel wenn Ihr Lust habt und haben auch ein paar Spiele mit dabei. Vor allem aber wollen wir von Euch erfahren, was Ihr Euch von uns als SGA-Sportjugend wünscht! Ihr wollt Events oder andere Jugendliche treffen im Sportverein? Ihr wollt Ausflüge unternehmen oder etwas nachhaltig bewegen? Teilt es uns mit direkt am Stand mit.
Wir freuen uns auf Euch auf dem Tag der offenen Tür an diesem Samstag der ARS.
Und wenn Ihr Fragen habt uns die Sportjugend, dann meldet Euch unter projektleitung.jugend@sganspach.de

Was haben wir denn da? Die Alte Fahne haben wir auf Vordermann gebracht. Michael unser Fahnenwart und Ferdinand unser Vorsitzender zeigen Euch das Ergebnis hier und haben in diesem Beitrag ein Video und ein paar Bilder für Euch.
Wenn es um Kostbarkeiten geht, dann ist diese Fahne wohl eine der ältesten Raritäten in Neu-Anspach. Die „Alte Fahne“ stammt aus den Gründerjahren der SGA und ist damit über 100 Jahre alt. Heute wird sie sicher in einer Vitrine in der Walter-Ernst-Halle verwahrt. Bei ganz besonderen Anlässen erwacht die „Alte Fahne“ aber aus ihrem Schneewittchenschlaf: Beim 750-jährigen Jubiläum der Stadtteile Anspach und Westerfeld wurde sie beispielsweise von Vereinsmitgliedern beim Festumzug getragen.
„Die Alte Fahne ist ein Erkennungszeichen des Vereins. Wir sollten sie schätzen und ehren“, sagt Michael Flesch. Er ist nicht nur für die Geräte der Turnabteilung verantwortlich, sondern kümmert sich auch um die „Alte Fahne“ unserer SG Anspach: Kürzlich wurden an der Fahnenstange das alte Holz ausgebessert und das Gewinde neu ausgerichtet.
Ihr habt Lust, noch mehr über die Geschichte unserer SGA zu erfahren? Dann werft doch mal einen Blick unter der Rubrik „Vereinsstory“. Dort findet Ihr unter anderem Informationen über unsere Anfänge im Jahr 1862, den Bau der Walter-Ernst-Halle und natürlich auch die Fahnen.











Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer der SG Anspach,
heute also ist es endlich soweit: Es ist Heiligabend. Und so hört man es in unserer Kleeblattstadt vermutlich an so gut wie jeder Ecke: „Frohe Weihnachten!“ Und wer auf der Straße heute noch keinen fröhlichen Weihnachtsgruß entgegen geschmettert bekommen hat, der kann sich einfach unser Weihnachtsvideo anschauen. Da sollte für jeden und jede etwas dabei sein aus nahezu allen Abteilungen unserer Sportfamilie.
Wir sind wahnsinnig begeistert, wie viele von euch – die Redaktion zählt mehr als 200 (!) – unserem Aufruf gefolgt sind und hier im Video mitgemacht haben. Klasse und danke fürs mitmachen (und übrigens danke an die Marketing Abteilung für das Zusammenschneiden). Wir sehen, dass wir darauf aufbauen können. Behaltet euch dieses Miteinander bei. Die SG Anspach wünscht euch nun ein fröhliches Fest und erholsame Feiertage. Kommt zur Ruhe, ihr habt sie euch verdient. Eurer SGA bleibt also nur noch zu sagen: „Frohe Weihnachten!“