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Wenn Glühweinduft in der Luft liegt, blau-weiße Federbälle Tannenzweige zieren und der Musikzug der SGA Weihnachtslieder anstimmt, dann kann das nur eines bedeuten: Der Nikolausmarkt in Anspach hat stattgefunden. In diesem Jahr war die Sportgemeinschaft durch die Abteilung Badminton und Turnen mit zwei hübsch dekorierten Buden vertreten und hat Glühwein, Kinderpunsch und Schwippsies unter die Leute gebracht. Neben dem Musikzug hat auch eine Tanzgruppe der Gymnastik für Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt gesorgt. Und am Abend wurde mit lauten Himmelschören noch bis in die Nacht gefeiert.
„Die Sportgemeinschaft hat wieder einmal Teamgeist bewiesen. Nicht nur auf dem Platz halten wir zusammen: Auch auf dem Weihnachtsmarkt packen wir mit an“, sagte der Vereinsvorsitzende Ferdinand J. Hnatkow.

Ein großes Lob und Dankeschön geht wieder an den Gewerbeverein Neu-Anspach, der den Markt organisiert hat. In diesem Jahr unter neuer Leitung von Christoph Trybek, der einen hervorragenden Einstand resümieren darf.

Die SG Anspach entführt die Punkte aus Wehrheim. Das erste Hochtaunus-Derby im Damenhandball seit vielen Jahren sorgt für eine besondere Atmosphäre.

Das Derby zwischen den Handballerinnen der SG Anspach und der SG Wehrheim/Obernhain war eines der Highlights des Handballwochenendes. Eine mit rund 200 Besuchern sehr gut besuchte Halle, intensive Zweikämpfe und eine besondere Atmosphäre machten die Begegnung in der Bezirksliga Wiesbaden/Frankfurt zu einem echten Erlebnis. Am Ende setzte sich die SGA nach einer knappen 12:11-Pausenführung deutlich mit 29:21 durch.

Schon die Rahmenbedingungen waren außergewöhnlich: Wegen einer Vollsperrung verspätete sich Schiedsrichter Peter Tandetzky, die Partie begann erst rund 45 Minuten später. Beide Teams mussten sich also unter erschwerten Bedingungen vorbereiten, was die Nervosität erhöhte und in der ersten Hälfte deutlich zu spüren war. Anspach legte mehrfach vor, Wehrheim glich jeweils aus.

Charlotte Faust hält Wehrheim/Obernhain im Spiel

Aufseiten der Gastgeberinnen ragte Torhüterin Charlotte Faust heraus, die nicht nur vier Siebenmeter parierte, sondern auch mehrere freie Würfe der Anspacherinnen entschärfte und ihre Mannschaft damit im Spiel hielt. Anspach überzeugte im Angriff in der ersten Hälfte vor allem durch Selina Kretzschmar, die im Eins-gegen-eins Lücken fand oder Kreisläuferin Lara Schott stark in Szene setzte. So blieb das Spiel bis zum Pausenpfiff völlig offen. Nach dem Seitenwechsel drehte die SGA dann auf, steigerte ihre Abschlussquote und nutzte Ballverluste des Bezirksoberliga-Absteigers konsequent. Tor um Tor setzten sich die Gäste ab.

Aufseiten der Gastgeberinnen ragte Torhüterin Charlotte Faust heraus, die nicht nur vier Siebenmeter parierte, sondern auch mehrere freie Würfe der Anspacherinnen entschärfte und ihre Mannschaft damit im Spiel hielt. Anspach überzeugte im Angriff in der ersten Hälfte vor allem durch Selina Kretzschmar, die im Eins-gegen-eins Lücken fand oder Kreisläuferin Lara Schott stark in Szene setzte. So blieb das Spiel bis zum Pausenpfiff völlig offen. Nach dem Seitenwechsel drehte die SGA dann auf, steigerte ihre Abschlussquote und nutzte Ballverluste des Bezirksoberliga-Absteigers konsequent. Tor um Tor setzten sich die Gäste ab.

Quelle: https://www.fnp.de/sport/regionalsport/sg-anspach-getragen-von-den-fans-93948734.html?utm_source=_shared

Der aus Neu-Anspach stammende Maximilian Paulus coacht das US-Handball-Nationalteam der Altersklasse U19.

Als wäre der Werdegang eines Handballers aus dem Taunus zum U19-Nationaltrainer der Vereinigten Staaten nicht schon kurios genug. Es ist keineswegs übertrieben, Folgendes zu behaupten: Der derzeitigen Aufgabe von Maximilian Paulus, 31, aufgewachsen in Neu-Anspach und Schmitten, mittlerweile in San Francisco lebend, kommt eine größere, übergeordnete, ja fast schon globale Bedeutung zu.

Handballer in den USA zu sein, ist so ähnlich wie Baseballer in Deutschland: Man betreibt einen Nischensport, den kaum einer kennt. Nur werden die nächsten Olympischen Spiele eben in Los Angeles über die Bühne gehen – und bis dahin wäre es nicht so schlecht, wenn Handball im Gastgeberland wenigstens ein wenig bekannter sein würde.

Der Gesamtkontext, in dem Trainer-B-Lizenz-Inhaber Paulus, den alle Max rufen, seinen ehrenamtlichen Job verrichtet, lässt sich in etwa so zusammenfassen: Die Internationale Handball-Föderation (IHF) ist seit den Sommerspielen in Paris etwas in Sorge, befinden sich doch inzwischen auch etablierte Sportarten auf dem Prüfstand des Internationalen Olympischen Komitee (IOC). Das ist mehr denn je um eine Modernisierung des größten globalen Sportereignisses bemüht. Disziplinen wie Klettern, Breaking oder 3×3 Basketball sollen ein jüngeres Publikum ansprechen.

»Man erzählt sich, dass das Spektrum bei Olympia von der maximalen Teilnehmerzahl für die Spiele abhängt. Und anstelle einer Teamsportart wie Handball könnten theoretisch gleich mal zwei, drei neue Disziplinen ins Programm aufgenommen werden«, sagt Paulus dazu. Handball hat seine Wurzeln und den Schwerpunkt in Europa, recht etabliert ist der Sport noch in ein paar südamerikanischen, nordafrikanischen und asiatischen Ländern. Das war’s – und ist mittelfristig zu wenig? »Die IHF hat natürlich ein Interesse daran, dass der Handball größer wird, vor allem hier, weil es ein Problem geben könnte, wenn 2028 die Einschaltquoten ganz unten sind«, lautet zumindest Paulus Einschätzung. Und da kommt der Mann aus dem Taunus ins Spiel.

Los ging es bei der SG Anspach

Max Paulus begann mit dem Handballspielen einst bei der SG Anspach, spielte in der Jugend auch kurz für die TSG Oberursel und TSG Münster. Seit dem Abitur entfernte er sich immer weiter von der Heimat, vom Synthetik-Lederball konnte er aber nicht die Finger lassen. Für sein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und Elektrotechnik ging’s nach Stuttgart, Karlsruhe und München – und immer wenn er mal daheim war, verstärkte der Rückraumspieler die damalige Mannschaft der HSG Anspach/Usingen. Selbst ein Kreuzbandriss im Knie (2016) und der Umzug für einen weiteren Studiengang in die USA (zum Master, 2018) hielt ihn nicht davon ab, seinem Lieblingssport treu zu bleiben. In San Francisco angekommen, habe er mal nach Handball-Teams gegoogelt – und stieß auf nicht mehr und nicht weniger als den US-Meister, die San Francisco CalHeat.

Der Vereinsname soll im übertragenen Sinne für die Hitze in Kalifornien stehen. Der Deutsche schloss sich einer »wilden Mischung« aus Gleichgesinnten an, wie er schnell feststellte: ausgewanderten Europäern, die einfach weiterhin Handball spielen wollten. In einer Turnierserie, vergleichbar mit dem System im hiesigen Beachhandball, können sich die Teams für das Finalturnier um die USA-Meisterschaft qualifizieren. Freilich bedeutete das für Paulus und Co., die 2022 und 2023 erneut den Titel gewannen, jeden Monat eine Flugzeugreise. Das bezahlen die Spieler zu großen Teilen selbst, werden die überschaubaren Zuwendungen in seinem Verein doch eher für Trainer und Jugendförderung ausgegeben.

Womit wir bei der eigentlichen Profession vom Kapitän des Männerteams wären: Seit drei Jahren stellt Paulus gemeinsam mit Sören Müller, ebenfalls ein Auswanderer, der einst in Frankfurt-Seckbach spielte, die A-Jugend zusammen. Die Mannschaft muss man sich wie eine Regionalauswahl der Bay Area rund um San Francisco verstellen könne. Der Verein organisiert in Schulen eine Liga für die Altersklassen 10 bis 14 sowie 15 bis 18 Jahre.

Wer noch mehr Lust auf Handball hat, spielt unter Paulus dann in der U19 – und wer richtig Talent hat, kann auch zu internationalen Turnieren reisen. In den Nationalkader schaffen es freilich meistens US-Amerikaner, die in klassischen Handball-Ländern Europas diesem Sport nachgehen, vom Trainerteam über das Internet aufgestöbert und rekrutiert werden – und nicht zuletzt das nötige »Kleingeld« besitzen, zu den Turnieren dann auch zu kommen. Das sind dann auch die wichtigsten Fragen: Hast du die Zeit und das Geld? Mehrere tausend Euro kommen da schnell zusammen, auch die Trainer sind reine Ehrenamtler.

»Eigentlich ist Handball der einfachste Weg für einen US-Amerikaner, an Olympia teilzunehmen«, sagt Paulus. Wenn’s denn jemand wüsste. »Wir versuchen zum einen, unsere Nationalmannschaften besser, aber auch – im überschaubaren Rahmen – den Handball größer zu machen. Wir reden von ein paar Dutzend Kindern pro Jahr«, gibt Paulus zu. Aber immerhin. Und aller Ehren wert. Denn Max Paulus war mit seinem Nachwuchsteam dieses Jahr bereits zweimal in Skandinavien, kam mit seiner Mannschaft für die U19-Weltmeisterschaft fünf Tage früher in Kairo zusammen, um sich für das Turnier noch einspielen zu können. Die meisten Spieler sind ja noch nie zusammen aufgelaufen. Er sei Mitarbeiter eines Start-up-Unternehmens und arbeite dann eben von unterwegs, zeitversetzt. Wenn er nicht gerade in der Halle steht, Verbandszeug oder Waschmittel für seine Spieler einkauft.

Mega-Aufwand, alles selbst bezahlt

Max Paulus sagt über sich: »Meine Qualifikation ist hauptsächlich, dass ich mir die Zeit nehme, das alles zu organisieren.« Aber hallo: Der Mann betreibt einen Mega-Aufwand für einen in den USA kaum wahrgenommenen Sportverband, der gerade mal zwei hauptamtliche Mitarbeiter hat. Von richtigen Investitionen in den Handball ist man meilenweit entfernt, Olympia hin, Olympia her. Wenn’s 2028 der ein oder andere seiner Spieler in den Kader schafft, hätte Paulus schon viel gewonnen.

Apropos, gewinnen: Siege können die US-amerikanischen Handballer tatsächlich mittlerweile aufweisen. »Wir erhalten zwar wegen L.A. 2028 Wildcards für die Weltmeisterschaften, haben uns aber auch tatsächlich qualifiziert.« 2023, bei der vorigen U19-WM in Kroatien, konnte ein 33:26 über Burundi bejubelt werden. Gegen Deutschland gab’s dagegen beim 15:46 kostenlosen Anschauungsunterricht. »Megainteressiert« sei sein Kollege Alexander Koke aber am US-Handball gewesen. Überhaupt sei es super angenehm, der globalen Handball-Community anzugehören.

Nur ein Beispiel, das der Mann aus dem Taunus erzählt. Als CalHeat in Saudi-Arabien bei der Club-WM mitspielte und auf das turmhoch überlegene Champions-League-Team von Industria Kielce traf, mit Keeper Andi Wolff auf der Bank, machte Paulus auf Halblinks nicht nur ein Tor für die Ewigkeit. Nach Rückpass, zwischen eins und zwei durchgetankt, wie die Handballer sagen. Alex Dujshebaev, spanischer Weltklassespieler im Trikot der Polen, habe während des Spiels dann mit dem ehrfürchtig vor ihm den Ball abspielenden US-Linksaußen das Gespräch gesucht – und ihm quasi einen freien Torwurf angeboten. Aber so, dass es Dujshebaev Trainer nicht merkte. Der US-Spieler nahm erfreut und aufgeregt an.

Der Umgang unter Handballern sei immer von Respekt und Nahbarkeit geprägt. Egal, auf welchem Level man spiele und wie hoch die Leistungsunterschiede seien, sagt Max Paulus, einer der Pioniere des US-Jugendhandballs. Diesen Faktor sollten die Herren des IOC bei der Auswahl der olympischen Sportarten auch mal berücksichtigen.

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Quelle: https://www.usinger-anzeiger.de/sport/lokalsport/us-nationalcoach-aus-neu-anspach-93890929.html

Es ist endlich so weit: Ab heute seht Ihr unsere neue Website der SG Anspach! Mit mehr Bildern, mehr Hintergründen und noch mehr Informationen, präsentieren wir uns nun mit neuem Look der digitalen Welt. Nehmt Euch Zeit beim Stöbern – wir hoffen, wir haben an alles gedacht!

Etwas mehr als ein Jahr Arbeit steckt hinter dem Projekt. Von der Suche eines geeigneten Unternehmens bis hin zum endgültigen Design war es ein langer Weg. Doch es hat sich gelohnt. Die Website strahlt in kraftvollem blau-weiß und beinhaltet eine Vielzahl an Bildern und Hintergrundtexten zu unserem Verein ganz nach dem Motto „Alle unter einem Dach“.

Die neue Seite ist dabei für gewöhnliche Surfer ebenso interessant, wie die langjährigen und erfahrenen Mitglieder. Informationen direkt zur Abteilung werden durch die fleißigen Administratoren der jeweiligen Abteilung bearbeitet.

Was war uns wichtig bei der neuen Website? Die neue Website sollte nutzerfreundlich, bildstark und Gemeinsinn-stiftend sein. Wir wollen unser Vereinsleben als große Sportfamilie der SGA noch transparenter machen. Wer steckt hinter dem Namen? Wie ist die Vereinsstruktur? Welche Hilfe wird gebraucht?

Unter dem Bereich „Dein Ehrenamt“ wollen wir in direkter Ansprache mit denjenigen kommunizieren, die schon länger über ein freiwilliges Engagement nachgedacht haben und Lust entwickeln, sich bei der SGA einzubringen. Die Mitarbeit bei uns im Verein, egal ob als Trainer/Trainerin oder im Vorstand macht Spaß. Und noch mehr Spaß macht es, wenn sich unsere Engagierten sicher und kompetent in ihrem Aufgabenfeld fühlen. Darum machen wir gerne Werbung für diverse Weiterbildungsangebote beim Landessportbund Hessen oder dem Land Hessen.

Gleich auf der ersten Seite lässt sich schnell ein Überblick über die „Sportangebote“ finden. Das spart Klicks und Zeit bei der Suche nach Informationen zu Trainer/Trainerin, Trainingszeit und –ort. Vor allem aber zeigt es die enorme Vielseitigkeit im Verein. Zwar mögen wir keine eigene Sportanlage unterhalten, doch beweisen mehr als 130 (!) Übungsleitende, dass es vor allem auf die Arbeit mit Menschen ankommt: Zur Freude am Sport, zur Erhaltung der Gesundheit oder dem Stärken des Gemeinschaftssinns.

Außerdem haben wir alle unsere Aktionen zum Jubiläum „750 Jahre Anspach und Westerfeld“ online gestellt. Aktionstag, Gaukinderturnfest, Kreismeisterschaft, Festumzug, Ehrung des Festkomitees beim Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt und noch mehr sind dort nachzuschlagen.

Hinter unserem neuen Webauftritt steckt ein digitaler Dreiklang: Die Website kann einfacher bedient werden, Email-Adressen werden im nächsten Schritt vereinheitlicht und abschließend gehen durch ein Cloudsystem keine Dokumente mehr verloren, sondern können unkompliziert gespeichert und ausgetauscht werden. Dabei wurden wir zuletzt auch durch das Digitalministerium vom Land Hessen gefördert.

Der Provider „Carbacan GmbH“ verdient ein großes Kompliment. Für Carbacan GmbH ist es zudem ein Heimspiel, da die Firma von Geschäftsführer Björn Bock hier in der Kleeblattstadt zu Hause ist. Beste Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit also. Projektleiter war unser Vorsitzender Ferdinand Hnatkow zusammen mit Katja Trybek, Björn Fritz und Markus Meinig. Hnatkow: „Schon auf der Mitgliederversammlung, auf der ich zum Vorsitzenden gewählt wurde (2019), sagte ich, dass eine neue Website ein Herzensprojekt ist. Wenngleich ich damals die Größe des Projekts in Form von Konzeption, Design und passenden Textbausteine noch nicht vor Augen hatte.“

Vor Augen haben wir vor allem das Ergebnis. Was sagt ihr? Großartig unterstützt wurde der Vorstand durch die Abteilungen. Sie haben ebenfalls viel Zeit investiert für die Abteilungsseiten. In diversen Schulungsterminen haben Vorstandsmitglieder und Administratoren den Umgang erlernt und sich miteinander ausgetauscht. Der Dank geht zuletzt auch an Freunde, die Feedback lieferten, Interessierte, die Ideen anregten, echte Profis, die uns ein fantastisches Foto-Feuerwerk schenkten und treuen Helfern, die mitfieberten und mitwirkten. Ebenso bedanken wir uns bei dem bisherigen Provider mp group für stets guten Service und denen, die unsere vergangene Website betreut haben. Kurz um: Allen Beteiligten, die an der Umsetzung mitgearbeitet haben, sagen wir herzlich und außerordentlich danke.

Viel Spaß beim Surfen!

Am 18. und 19. Januar 2025 traf der Vorstand der SG Anspach zu seinem jährlichen Treffen zusammen. Wie auch im vergangenen Jahr fand das Treffen im Kurhaus Ochs in Schmitten statt, welches einen wunderbaren Rahmen für diese Veranstaltung bietet. Bei winterlich sonnigem Wetter genossen die Vorstandsmitglieder die ruhige und produktive Atmosphäre. Auch für das leibliche Wohl war in den Pausen wieder bestens gesorgt.

Das Jahrestreffen begann am Samstag in der Runde des Hauptvorstands. Nachdem beim letzten Treffen das Kennenlernen des noch recht neu zusammengestellten Vorstands im Vordergrund stand, lag der Fokus in diesem Jahr darauf, das Erreichte des vergangenen Jahres Revue passieren zu lassen. Darüber hinaus richtete der Vorstand in einem der Themenblöcke den Blick nach vorn: Welche Chancen bieten sich der SG Anspach in der Zukunft, welchen Problemen wird man möglicherweise begegnen und welche Perspektiven bieten sich?

Am Sonntag widmete sich der gesamte erweiterte Vorstand mit Unterstützung der Abteilungsleiter in konstruktiver Runde Überlegungen zum Leitbild der SG Anspach: Wofür steht die SG Anspach eigentlich? Welches Bild haben Mitglieder und Übungsleiter von ihrem Verein und wofür möchte die SG Anspach langfristig stehen?

Auch in diesem Jahr geht ein großes Dankeschön an Marcel Müller, der das Wochenende erneut geplant und mit seinen Ideen bereichert hat.

Katja Trybek, 2. Vorsitzende der SG Anspach, und Frank Schuler, Abteilung Tischtennis, fassen Ihre Eindrücke des Wochenendes wie folgt zusammen:

„Ein wunderbares Wochenende mit sehr konstruktivem Austausch über den Ist-Stand und die Visionen in unserem Verein. Alles ehrenamtlich gemeinsam für unsere Gesellschaft. Es gibt ein gutes Gefühl zu wissen, dass es andere Mitstreiter gibt, denen es auch eine Herzensangelegenheit ist.“ [Katja Trybek]

„Wichtiger Austausch wie sich unser Verein zukünftig aufstellen muss, unter Berücksichtigung rückläufiger ehrenamtlicher Helfer. Ein Erfahrungsaustausch der Abteilungen steigert die Bindung zum Hauptverein und zeigt gemeinsame Probleme und Lösungen.“ [Frank Schuler]

Wie auch im vergangenen Jahr war es ein gelungenes Wochenende mit Ergebnissen, die die Vorstandsarbeit über das Jahr 2025 hinaus begleiten werden. Die nächste Klausurtagung im Jahr 2026 ist bereits in der Planung.

Wer sich gerne ehrenamtlich engagieren möchte und Lust hat, die SG Anspach mit der eigenen Expertise zu unterstützen, kann sich gerne jederzeit an Marcel Müller (marcelmueller283@gmail.com) wenden.

Neu-Anspach (vah). In heimischer Halle waren es insbesondere die technischen Fehler, die den Handballerinnen der SG Anspach einen Punktgewinn gegen den TV Petterweil verwehrten. Nach einem 11:14-Rückstand zur Halbzeit verlor die SGA trotz starker Aufholjagd mit 21:22 in der Bezirksliga.

Der Start verlief zunächst, trotz der kurzfristigen Ausfälle von Spielmacherin Tatjana Stolz und Adela Kujovic, ausgeglichen. Ähnlich wie in den vergangenen Wochen waren es dann die eigenen technischen Fehler, welche die SGA ins Hintertreffen brachten.

»Die Mädels haben ein wirklich gutes Spiel gemacht, bis wir wieder so eine Phase mit zu vielen technischen Fehler hatten«, resümierte Trainerin Nadine Köll. Nachdem Isabell Obermire in der 23. Minute noch den Anschlusstreffer zum 9:10 erzielt hatte, setzte sich der TVP bis zur Halbzeitpause auf 14:11 ab. Auch nach dem Seitenwechsel, fehlte der SGA der Zugriff zum Spiel und die Gäste zogen Tor um Tor bis zur 17:11-Führung davon.

Eine starke Mannschaftsleistung und Kampfgeist zahlten sich in den Folgeminuten aus. Köll: »Die Mädels haben durch die Bank weg richtig stark gekämpft und Zug zum Tor gehabt.« Tor um Tor kämpfte sich die SGA zurück ins Spiel – für einen Punktgewinn reichte dies jedoch nicht aus.

Quelle: https://www.usinger-anzeiger.de/sport/lokalsport/knappe-niederlage-fuer-sga-93564103.html

Am Freitag, den 14.03.2025, um 20.00 Uhr findet in der Gaststätte zur Linde in
Neu-Anspach die diesjährige Jahreshauptversammlung der Abteilung HANDBALL statt.
Der Vorstand lädt hierzu alle Mitglieder und Freunde der Handballer herzlich ein.

TAGESORDNUNG

  1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden und Bekanntgabe der Tagesordnung
  2. Totengedenken
  3. Erläuterung des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2024
  4. Jahresbericht des 1. Vorsitzenden
  5. Jahresbericht der Kassiererin
  6. Jahresbericht Senioren
  7. Jahresbericht Jugend
  8. Aussprache zu den Berichten
  9. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
  10. Bestimmung eines Wahlleiters
  11. Neuwahl folgender Vorstandsposten:
    • a. 1. Vorsitzende
    • b. 1. Kassierer
    • c. 1. Schriftführer
    • d. Beisitzer
  12. Neuwahl der Kassenprüfer 2025
  13. Anträge und Anfragen
  14. Verschiedenes

Anträge und Anfragen sind bis spätestens Freitag, den 28.02.2025 in schriftlicher Form bei
der Geschäftsstelle einzureichen.
Der Vorstand bittet um zahlreiche Teilnahme.
Der Vorstand
Schriftführer

Die SG Anspach hat mit Erfolg am Förderprojekt „Ehrenamt Digitalisiert!“ vom Hessischen Ministerium für Digitalisierung und Innovation teilgenommen. Ihre Initiative „Moderne Vereinsführung“ fördert das Land Hessen mit rund 12.000 Euro. Zudem wird bald die neue Vereinswebsite veröffentlicht.

Das ereignisreiche Jahr der SG Anspach hat einen weiteren Höhepunkt. Nach Stadtjubiläum, dem Gaukinder Turnfest und der Bahn-Neueröffnung an der Wiesenau, profitiert nun auch die Vereinsführung. Stolz bilanziert der Vorsitzende Ferdinand J. Hnatkow: „Das Hessische Ministerium für Digitalisierung und Innovation hat uns das Jahr noch mehr versüßt. 12.000 Euro sind eine großartige Unterstützung und ein tolles Signal für das Ehrenamt.“ Die Zusage aus Wiesbaden hat damit weitere Kräfte im Verein freigesetzt. „Diese Anschaffungen vereinfachen die Vereinsarbeit“, so der 31-jährige Vorsitzende.

„Das Ehrenamt ist ein unverzichtbarer Pfeiler unserer Gesellschaft. Moderne Technologien und digitale Lösungen können dabei das Miteinander in vielerlei Hinsicht erleichtern und bereichern. Mit unserem Förderprogramm wollen wir das Ehrenamt in Hessen deshalb dabei unterstützen, diese Potenziale zu nutzen. Die Zeit, die durch diese Erleichterungen gewonnen wird, kommt direkt den Menschen zugute – sowohl denjenigen, die sich ehrenamtlich engagieren, als auch denjenigen, die von ihrem Einsatz profitieren“, erklärt Digitalministerin Sinemus.

Das Förderprogramm „Ehrenamt Digitalisiert“ hat zum Ziel, die Maßnahmen, die im Schwerpunkt auf eine Digitalisierung im Bereich der internen Verwaltung oder der inneren Struktur der Organisation abzielen, zu unterstützen. Hierzu zählen insbesondere die Mitgliederverwaltung und die interne Organisation wie zum Beispiel digitale Vorstandssitzungen, die Optimierung von internen Prozessen oder die Kommunikation mit Ehrenamtlichen oder Mitgliedern.

Dank des Fördergeldes konnten Hardware wie zum Beispiel Laptops, Headsets, Beamer, Beschallungsanlagen und die entsprechende Software angeschafft werden, die bei

Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen helfen sollen. Im letzten Jahr habe man der benachbarten SG Westerfeld das Förderprogramm ans Herz gelegt. Nun machte die SGA nach deren positiven Erfahrungen ebenfalls mit. Mit Markus Meinig, Jugendleiter der Abteilung Tischtennis, wurde ein Konzept erarbeitet und das Onlineformular abgesendet. „Markus verdient dabei großes Lob“, betont Hnatkow. Zudem wird schon bald eine neue Website der SG Anspach veröffentlicht. Hnatkow erklärt: „Dahinter verbirgt sich ein digitaler Dreiklang: Die Website kann einfacher bedient werden, Email-Adressen werden vereinheitlicht und durch ein Cloudsystem gehen keine Dokumente mehr verloren, sondern können unkompliziert gespeichert und ausgetauscht werden“..

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